Vor dem Schirm

Vertan die Stunden, Tage jetzt. Der Schirm, weiße Fläche, die abstrahlt, Helligkeit in den dunklen Raum. Davor er, ratlos, der nicht kann, nicht ablassen kann vom Weiß, das ihn malträtiert, die reine Fläche, in der nichts verzeichnet ist. Vom Unmut verschattet der Geist, türmen sich die Zweifel, wortlos. Schübe von Nervosität. Und Schweiß auf Handinnenflächen und Stirn. Es muss anders [weiterlesen]

Nachher

Der Beifall weckt ihn. Er sieht sie von der Seite an. Sie ist Schauen. Sie erheben sich und streben nach draußen mit den anderen. Die Dunkelheit kühlt ihn, während er spricht. Seine Worte suchen sie. Er geht neben ihr wie ein Schatten. Sie sagt nichts. Sie finden Platz in der Kneipe. Ihm entfallen die Gedanken. Er rührt sich kaum, verschmelzt [weiterlesen]

10 min später

Hat wirklich komisch ausgesehen mit seinem Papierklumpen im Mund, aber zu lachen habe ich nichts gehabt. Kaum aus dem Zimmer draußen, kommt der Schließer mit ein paar Kumpels zurück, die mich ruch, zuck bearbeiten, so nennen sie das hier. Danach kann ich kaum mehr aus den Augen schauen. Sie schleppen mich zum Chef, legen mich auf dem Sessel ab, ihm [weiterlesen]