Noch früher …

Es ist der 8. August 1773, als Helen von der Weiden eine folgenreiche Entscheidung trifft und ihren Lakaien Guntram damit beauftragt, den nun mehr gutartigen Wallach einzuspannen, um sie fürderhin nach ihrer Toiletten mit dem einzig verbliebenen Gespann in die Stadt zu kutschieren. Es ist Sommerschlussverkauf, da will sie nicht hinter den anderen in der Gegend verbliebenen Frauen zurückstehen und [weiterlesen]

Früher mal …

Es gibt ja zweifellos Menschen, die sich gern, ob in Kenntnis oder Unkenntnis der Geschichte sei einmal dahingestellt, in vergangene Zeiten katapultieren würden, wenn es denn nur diese Zeitmaschinen gäbe. Juri H. ist auch von einem solchen Wunsch beseelt. Er ist 25, arbeitet bei Ford in Köln und liebt seinem eigenen Bekunden nach die 50er- und 60er-Jahre des letzten Jahrhunderts. [weiterlesen]

Wunderbares Wiesbaden

Wiesbaden ist nicht nur die Stadt der heißen Quellen, des Glücksspiels, des Historismus, beherbergt nicht nur die größte Ansammlung von Beamten im Verhältnis zur Einwohnerzahl, Wiesbaden hat mittlerweile in der Innenstadt nicht nur die meisten Ein-Euro-Läden im Vergleich zu anderen Mittelstädten, sondern birgt auch eine wunderbare, gar zauberhafte Sache. Wobei der Ausdruck Sache ein wenig in die Irre führt. Es [weiterlesen]

Knaller

Das wird wahrscheinlich ein Knaller, nicht wenige werden danach sagen, dass die Ereignisse der letzten Tage nun in einem anderen Lichte erscheinen werden. Es wird einschlagen, wirkungsvoller als der Meteorit über Russland, zumindest in der katholischen Kirche wird kein Stein mehr auf dem anderen liegen, wenn sich bestätigen wird, was wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben. Bei Renovierungsarbeiten der Synagoge [weiterlesen]