Zum Inhalt springen

Unordentlich geschrieben

Sie knarrt, offen dann, lässig das Ö im Eingangsbereich, beobachtet mit weit geöffneten Puppillen, schleicht, Kalk im Fell, Brr, ist kalt, und tiefe Nacht in der dritten Zeile, die nach oben gerutscht ist, ist sie? Jetzt, spätestens jetz muss sie auftauchen, mit einem A, so lang wie ein Verkehrsstau von hier bis zum Mont Blanc, feenhaft, dort oben mit strengem Verweis auf die dünne Luft und den ersten Laut der Verwunderung, tse-tse. 200 Kilometer, der Graf kommt kaum mit, das Teekesselchen, das Teekesselchen, wie kann der Befrackte nur auf die Idee kommen, ein Blick hat genügt, ein Seidenstrümpfchen, mit zwei Pünktchen rechts und links, und dann der Dampf, man sieht die Hand nicht, die Augen kullern talwärts, hinterher wehen die Strümpfchen, das Teekesselchen, außer sich vor Atem, der Graf, ich muss doch noch singen, das Teekesselchen, ach, könnte ich doch nur fliegen, er oder ich? Nie wieder will ich, der Graf, kann mal ohne mich, das Teekesselchen zerbrochen, ein Sturz in die Tiefe, der Befrackte verschwunden, der Graf muss noch, das Ö am Kreuz, lange hält es das nicht aus, Licht dringt ein durch den schmalen Schlitz, kein Knarren, der Graf, Tatzen, der Wind weht draußen und oben still, kein Scharren – nur ein Ä?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.